Laugenbrötchen Selbstgemacht Backen
Hervorgehoben unter: Süßes & Gebäck
Die warmen Laugenbrötchen, frisch aus dem Ofen, glänzen leicht und duften verführerisch nach frisch gebackenem Brot. Ich habe mich vor kurzem daran versucht, sie selbst zu machen, und ich kann dir sagen, das klappt wirklich gut, ohne viel Aufwand. Die gesamten Zutaten kosten etwa 5-8€, was echt günstig ist für so ein leckeres Ergebnis. Diese Brötchen sind der perfekte Snack für einen gemütlichen Abend oder einfach, wenn sich der Hunger plötzlich meldet.
Als ich das erste Mal getrocknete Laugenbrötchen in einem Bäckerladen sah, war ich sofort begeistert. Ich wollte unbedingt ausprobieren, ob ich sie zuhause nachbacken kann. Ehrlich gesagt, sie sind etwas aufwendig, aber die Mühe lohnt sich auf jeden Fall. Und keine Sorge, wenn dir das Wasserbad zu kompliziert erscheint, du kannst es auch einfach anpassen, um ein wenig zu schummeln!
Ich habe sie meiner Familie zum Frühstück serviert, und sie konnten nicht genug davon bekommen. Mein Bruder hat gefragt, warum ich nicht öfter backe, also denke ich, dass ich das wohl öfter mal machen sollte. Ihr könnt ruhig kreativ werden und verschiedene Toppings oder Füllungen ausprobieren!
Why This Works So Well
- Zusammen mit einem guten Bier sind sie kaum zu toppen
- Die Kruste wird schön knusprig, ohne dass man sie frittieren muss
- Jeder kann seine Zutaten anpassen, je nach Geschmack
Das Geheimnis für Selbstgemachte Laugenbrötchen
Die Laugenbrötchen werden erst durch das Laugenbad so richtig lecker. Es verleiht ihnen diese typische Farbe und den besonderen Geschmack, den wir alle lieben. Ich finde es beeindruckend, wie aus einem einfachen Teig so köstliche Brötchen entstehen können, nur mit ein paar zusätzlichen Schritten.
Verwendest du gutes Weizenmehl? Das kann den Unterschied in der Textur ausmachen, also greif ruhig zu einer etwas hochwertigeren Sorte, wenn du kannst. Ich finde, es lohnt sich, da die Brötchen dann eine schönere Kruste bekommen.
Zutaten
Hier sind die Zutaten, die du benötigst:
Zutaten für 12 Laugenbrötchen
- 500 g Weizenmehl (Type 550)
- 300 ml Wasser
- 1 Päckchen Trockenhefe
- 1 EL Zucker
- 1 TL Salz
- 60 g Butter, z.B. Kerrygold, zimmerwarm
- 1 l Wasser für das Laugenbad
- 70 g Natron
- Fleur de Sel zum Bestreuen
Zubereitung
Hier ist, wie du die Laugenbrötchen zubereitest:
Teig ansetzen
Die Hefe mit dem warmen Wasser und dem Zucker in einer Schüssel vermischen und etwa 10 Minuten stehen lassen, bis es schaumig wird. Danach das Mehl und das Salz dazugeben und alles gut verkneten. Zuletzt die zimmerwarme Butter einarbeiten, bis ein glatter Teig entsteht. Ich benutze dafür meine Küchenmaschine, aber du kannst auch von Hand kneten.
Teig gehen lassen
Den Teig zugedeckt an einem warmen Platz für ca. 30 Minuten gehen lassen, oder bis er sich verdoppelt hat. Ich stelle ihn gerne in den Ofen bei 30°C. Nachher mit viel Mehl auf die Arbeitsfläche geben und in 12 Portionen teilen.
Brötchen formen
Die Portionen zu kleinen Brötchen formen. Ich mache sie gerne etwas rund und drücke sie dann leicht platt. An dieser Stelle kannst du schon überlegen, ob du ihnen ein schönes Muster geben willst.
Laugenbad vorbereiten
In einem großen Topf das Wasser aufkochen und das Natron hinzufügen. Seid vorsichtig, wenn ihr das Natron ins Wasser gebt, es schäumt auf! Reduziert die Hitze und taucht die Brötchen für etwa 30 Sekunden im Laugenbad. Ich nehme sie mit einer Schaumkelle heraus und lasse sie abtropfen.
Backen
Die Brötchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und mit Fleur de Sel bestreuen. Mit einem scharfen Messer an der Oberseite ein kleines Kreuz einschneiden. Bei 220°C (Ober/Unterhitze) etwa 20 Minuten backen, bis sie goldbraun sind. Ich schaue zwischendurch gern mal rein, um sicherzugehen, dass sie nicht zu dunkel werden.
Was man zu Laugenbrötchen Servieren Kann
Ich genieße meine Laugenbrötchen am liebsten mit leicht gesalzener Butter und vielleicht etwas Bratschinken darauf. Ein gutes Bier passt dazu einfach hervorragend und macht das Ganze zum perfekten Snack für einen Abend mit Freunden. Wenn du es etwas wilder magst, kannst du sie auch mit einem herzhaften Dip servieren.
Und wenn du mal etwas Neues ausprobieren möchtest, probiere Laugenbrötchen mit Käse zu belegen. Ein bisschen geriebener Käse, der über dem warmen Brötchen schmilzt, ist eine tolle Sache und bringt noch mehr Geschmack.
Tipps für die Vorbereitung
Wenn du keine Zeit hast, alles an einem Tag zu machen, kannst du die Brötchen auch schon am Vortag vorbereiten. Den Teig kannst du nach dem Gehen einfach im Kühlschrank lagern. Du solltest allerdings beachten, dass der Teig dann bei Zimmertemperatur etwas aufgewärmt werden sollte, bevor du ihn weiterverarbeitest, sonst könnte das Aufgehen beeinträchtigt werden.
Ich habe auch schon mit Tiefkühlen experimentiert. Es funktioniert tatsächlich, die geformten Brötchen vor dem Laugenbad einzufrieren. Dann sparst du dir einen Schritt, wenn der Hunger über dich kommt und kannst sie direkt vom Gefrierfach ins Laugenbad geben, bevor du sie backst.
Fragen zu Rezepten
→ Kann ich die Brötchen auch einfrieren?
Ja, das geht gut! Ich friere sie oft nach dem Backen ein. Einfach in einen Gefrierbeutel packen und sie halten sich etwa einen Monat.
→ Wie viel Natron sollte ich verwenden?
Für mein Rezept sind 70 g genau richtig. Es sorgt für die typische Farbe und den Geschmack. Wenn du weniger nimmst, werden sie zarter, aber sie verlieren auch den Laugen-Geschmack.
→ Sind die Laugenbrötchen auch vegan?
Nicht ganz, wegen der Butter. Du könntest sie jedoch mit einer pflanzlichen Butteralternative probieren, aber ich kann nicht garantieren, dass sie die gleiche Konsistenz haben.
→ Kann ich andere Mehle verwenden?
Du kannst auch Dinkelmehl versuchen, aber achte darauf, den Wasseranteil eventuell etwas anzupassen. Dinkel nimmt oft mehr Flüssigkeit auf.
→ Was mache ich, wenn der Teig nicht aufgeht?
Wenn das passiert, könnte die Hefe alt oder das Wasser zu heiß gewesen sein. Ehrlich gesagt, habe ich schon mal eine ganze Ladung ruiniert, weil ich nicht aufgepasst habe.
Laugenbrötchen Selbstgemacht Backen
Erstellt von: Das Zutatenzauber Team
Rezeptart: Süßes & Gebäck
Schwierigkeitsgrad: Mittel
Endmenge: 12
Was Sie brauchen
Zutaten für 12 Laugenbrötchen
- 500 g Weizenmehl (Type 550)
- 300 ml Wasser
- 1 Päckchen Trockenhefe
- 1 EL Zucker
- 1 TL Salz
- 60 g Butter, z.B. Kerrygold, zimmerwarm
- 1 l Wasser für das Laugenbad
- 70 g Natron
- Fleur de Sel zum Bestreuen
Anweisungen
Die Hefe mit dem warmen Wasser und dem Zucker in einer Schüssel vermischen und etwa 10 Minuten stehen lassen, bis es schaumig wird. Danach das Mehl und das Salz dazugeben und alles gut verkneten. Zuletzt die zimmerwarme Butter einarbeiten, bis ein glatter Teig entsteht. Ich benutze dafür meine Küchenmaschine, aber du kannst auch von Hand kneten.
Den Teig zugedeckt an einem warmen Platz für ca. 30 Minuten gehen lassen, oder bis er sich verdoppelt hat. Ich stelle ihn gerne in den Ofen bei 30°C. Nachher mit viel Mehl auf die Arbeitsfläche geben und in 12 Portionen teilen.
Die Portionen zu kleinen Brötchen formen. Ich mache sie gerne etwas rund und drücke sie dann leicht platt. An dieser Stelle kannst du schon überlegen, ob du ihnen ein schönes Muster geben willst.
In einem großen Topf das Wasser aufkochen und das Natron hinzufügen. Seid vorsichtig, wenn ihr das Natron ins Wasser gebt, es schäumt auf! Reduziert die Hitze und taucht die Brötchen für etwa 30 Sekunden im Laugenbad. Ich nehme sie mit einer Schaumkelle heraus und lasse sie abtropfen.
Die Brötchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und mit Fleur de Sel bestreuen. Mit einem scharfen Messer an der Oberseite ein kleines Kreuz einschneiden. Bei 220°C (Ober/Unterhitze) etwa 20 Minuten backen, bis sie goldbraun sind. Ich schaue zwischendurch gern mal rein, um sicherzugehen, dass sie nicht zu dunkel werden.
Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)
- Calories (kcal): 215
- Total Fat (g): 6.2
- Saturated Fat (g): 3.8
- Cholesterol (mg): 16
- Sodium (mg): 217
- Total Carbohydrates (g): 34.1
- Dietary Fiber (g): 1.5
- Sugars (g): 0.5
- Protein (g): 7