Kichererbsen Curry mild

Hervorgehoben unter: Leicht Genießen

Als wir nach einer schnellen, leckeren Mahlzeit suchten, die auch noch gesund ist, landete ich spontan bei diesem Kichererbsen-Curry. Wir hatten noch ein paar Dosen Kichererbsen im Vorrat und etwas Gemüse, das ich unbedingt verwenden wollte. Es war einfach zu machen, auch wenn ich beim Würzen etwas experimentiert habe. Hin und wieder schaffe ich es, das Ganze etwas zu schärfer oder milder zu gestalten, aber die Basis bleibt immer ein Hit.

Erstellt von

Das Zutatenzauber Team

Zuletzt aktualisiert am 2026-05-24T00:37:18.547Z

Ich erinnere mich, dass ich zuletzt frische Kräuter auf dem Markt gesehen habe, und die Kombination mit dem Kichererbsen-Curry hat einfach super gepasst. Ich habe sie dann in das Gericht geworfen, um etwas zusätzliche Frische reinzubringen. Das war wirklich eine gute Entscheidung.

Eine Sache, die ich beim nächsten Mal machen möchte, ist noch mehr Gemüse hinzuzufügen, vielleicht ein paar Karotten oder Spinat. Es ist so anpassbar und ich finde es toll, dass man immer neue Varianten ausprobieren kann. Manchmal ist das Kochen wie ein kleines Abenteuer in der eigenen Küche.

Warum ich das immer wieder koche

  • Brauchbare Zutaten fast immer im Vorrat
  • Es ist in knapp 30 Minuten auf dem Tisch
  • Die Kinder mögen es, und das will was heißen
  • Einmal gekocht, kann man auch gut Reste nutzen

Getting the Texture Right for Kichererbsen Curry mild

Um die richtige Konsistenz für dein Kichererbsen-Curry zu erreichen, ist es wichtig, die Kichererbsen gut abzuspülen. So vermeidest du den unangenehmen Geschmack aus der Dose. Ich empfehle auch, die Kokosmilch erst am Ende hinzuzufügen, damit sie nicht zu stark kocht und die Cremigkeit verliert. Ein schöner Tipp ist, die Mischung leicht zu pürieren, wenn du ein besonders cremiges Curry möchtest. Aber das ist nur eine Idee.

Während das Curry köchelt, komme ich nicht umhin, hin und wieder zu kosten. So erkenne ich schnell, ob es noch etwas Salz oder vielleicht ein wenig mehr Currypaste braucht. Es hilft, die Aromen während des Kochens im Auge zu behalten. Außerdem sorgt das Umrühren dafür, dass nichts am Topfboden anbrennt. Es ist zwar ein paar Schritte, aber die Mühe lohnt sich.

Ingredient Notes

Wenn es um die Currypaste geht, kannst du auch andere Sorten ausprobieren. Manchmal verwende ich eine rote oder grüne Paste, wenn ich etwas Abwechslung will. Und wenn ich ehrlich bin, ist die Menge der Currypaste auch von meinem Tagesgefühl abhängig. Mal sind es zwei Esslöffel, mal nur einer. Das macht es spannend.

Was das Gemüse betrifft, sind Karotten und Paprika eine gute Wahl, aber du kannst auch Zucchini oder Brokkoli hinzufügen. Wenn du etwas frische Beeren oder Spinat hast, kann das dem Curry auch einen lustigen Twist geben. Es gibt da keine festen Regeln, schau einfach, was du noch da hast und experimentiere ein wenig.

Zutaten

Hier sind die Zutaten, die ich verwendet habe:

Zutaten für Kichererbsen-Curry

  • 2 Dosen Kichererbsen (je 400 g), gut abgespült
  • 1 Dose Kokosmilch (400 ml)
  • 2 EL Thomy Currypaste
  • 1 Zwiebel, fein gehackt
  • 2 Knoblauchzehen, gehackt
  • 1 TL frischer Ingwer, gerieben
  • 1 große Paprika, gewürfelt
  • 2 Karotten, in Scheiben geschnitten
  • 1 EL Rapsöl
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • Frischer Koriander zur Garnitur

Die Zutaten sind leicht zu bekommen und man kann vieles davon variieren, je nach dem, was in der Küche rumliegt.

Zubereitung

Hier ist eine einfache Anleitung für das Kichererbsen-Curry:

Gemüse vorbereiten

Zuerst erhitze das Rapsöl in einem großen Topf. Füge die Zwiebel, den Knoblauch und den Ingwer hinzu und brate sie bei mittlerer Hitze an, bis die Zwiebeln weich sind. Das dauert etwa 5 Minuten. Pass auf, dass der Knoblauch nicht anbrennt, das will man wirklich vermeiden.

Currypaste und Gemüse hinzufügen

Sobald die Zwiebeln glasig sind, rühre die Currypaste ein und lasse sie kurz anbraten, damit sich die Aromen entfalten können. Danach kommen die Paprika und die Karotten dazu. Mische alles gut durch und brate es für etwa 5 Minuten weiter.

Kichererbsen und Kokosmilch

Jetzt ist es Zeit für die Kichererbsen und die Kokosmilch. Gieße beides in den Topf und rühre alles gut um. Lass das Curry für 15 Minuten köcheln, dabei gelegentlich umrühren. Das gibt dem Gemüse die Chance, schön weich zu werden.

Abschmecken und Servieren

Schmecke das Curry mit Salz und Pfeffer ab. Wenn du etwas mehr Schärfe magst, kannst du auch eine Prise Chili hinzufügen. Serviere es heiß, garniert mit frischem Koriander. Und dazu passt Reis hervorragend, aber auch einfaches Brot.

Das Gericht ist sehr flexibel, fühle dich frei, die Gemüsesorten zu variieren oder auch mehr zuzufügen, wenn du magst.

Troubleshooting

Manchmal kann es vorkommen, dass das Curry nicht ganz so dick wird, wie du es dir wünscht. In dem Fall könntest du einfach einen Esslöffel Stärke in etwas kaltem Wasser auflösen und das während des Kochens einrühren. Das hilft, die Sauce ein wenig zu binden. Ich mache das oft, wenn ich zu viel Flüssigkeit verwende.

Wenn du es zu scharf getroffen hast, hilft oft ein kleiner Schuss zusätzliches Kokosmilch. Das mildert die Schärfe ein wenig und macht das Gericht wieder genießbar. Oder probiere etwas Joghurt als Beilage, das funktioniert auch gut, um die Schärfe zu balancieren.

Kichererbsen Curry mild Variations Worth Trying

Eine interessante Abwandlung, die ich gerne mache, ist die Zugabe von Spinat kurz vor Ende der Garzeit. Er wird schön weich und gibt dem Curry eine zusätzliche Farbe. Auch etwas Limettensaft über das fertige Gericht kann für eine überraschende Frische sorgen, die wirklich toll ist.

Eine andere Idee ist, Kichererbsen-Curry als Auflauf zuzubereiten. Du kannst es einfach in eine Auflaufform geben, mit etwas Käse bestreuen und im Ofen überbacken, bis der Käse goldbraun ist. Das gibt dem Gericht eine ganz neue Note und ist perfekt, wenn du Reste hast.

Sekundäres Bild

Kichererbsen Curry mild

Vorbereitungszeit10.0
Kochzeit25.0
Gesamtzeit35.0

Erstellt von: Das Zutatenzauber Team

Rezeptart: Leicht Genießen

Schwierigkeitsgrad: einfach

Endmenge: 4.0

Was Sie brauchen

Zutaten für Kichererbsen-Curry

  1. 2 Dosen Kichererbsen (je 400 g), gut abgespült
  2. 1 Dose Kokosmilch (400 ml)
  3. 2 EL Thomy Currypaste
  4. 1 Zwiebel, fein gehackt
  5. 2 Knoblauchzehen, gehackt
  6. 1 TL frischer Ingwer, gerieben
  7. 1 große Paprika, gewürfelt
  8. 2 Karotten, in Scheiben geschnitten
  9. 1 EL Rapsöl
  10. Salz und Pfeffer nach Geschmack
  11. Frischer Koriander zur Garnitur

Anweisungen

Schritt 01

Zuerst erhitze das Rapsöl in einem großen Topf. Füge die Zwiebel, den Knoblauch und den Ingwer hinzu und brate sie bei mittlerer Hitze an, bis die Zwiebeln weich sind. Das dauert etwa 5 Minuten. Pass auf, dass der Knoblauch nicht anbrennt, das will man wirklich vermeiden.

Schritt 02

Sobald die Zwiebeln glasig sind, rühre die Currypaste ein und lasse sie kurz anbraten, damit sich die Aromen entfalten können. Danach kommen die Paprika und die Karotten dazu. Mische alles gut durch und brate es für etwa 5 Minuten weiter.

Schritt 03

Jetzt ist es Zeit für die Kichererbsen und die Kokosmilch. Gieße beides in den Topf und rühre alles gut um. Lass das Curry für 15 Minuten köcheln, dabei gelegentlich umrühren. Das gibt dem Gemüse die Chance, schön weich zu werden.

Schritt 04

Schmecke das Curry mit Salz und Pfeffer ab. Wenn du etwas mehr Schärfe magst, kannst du auch eine Prise Chili hinzufügen. Serviere es heiß, garniert mit frischem Koriander. Und dazu passt Reis hervorragend, aber auch einfaches Brot.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories (kcal): 289
  • Total Fat (g): 15.7
  • Saturated Fat (g): 10.5
  • Cholesterol (mg): 0
  • Sodium (mg): 473
  • Total Carbohydrates (g): 30.4
  • Dietary Fiber (g): 9.7
  • Sugars (g): 4.5
  • Protein (g): 10.2